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15.09.07: Nach Jahren^^ ein neues Lay, Eintrag und gaanz viele Photos und Outtakes

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Quotes Star Styles Oops JT 14.06.07

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Justin Timberlake live in Dortmund (14. Juni 2007)
 
 
 
Wie startet man einen Tag, wenn man weiß, dass man Mr. SexyBack sehen wird? Eindeutig zu früh! Zumindestens war das bei Salomé und mir der Fall. Um 20 Uhr sollte das Konzert beginnen und um 19 Uhr sollte Einlass sein –so stand es zumindestens auf der Konzertkarte. Die Frage, ob man unbedingt in die 1. Reihe will, um >ihn< ganz nah vor sich zu haben, denke ich, erübrigt sich –zumindestens für die Mehrheit der weiblichen Menschheit. Somit war unser „Plan“, um 7 Uhr los zu fahren. Gesagt, und nicht getan.^^ Nachdem wir beide auch schon früher als geplant wach waren und uns eigentlich nur gelangweilt haben, beschloss Salo doch schon früher zu mir zu kommen. Man könnte meinen, dass es gerade unter diesen Umständen zu einer früheren Abfahrt kommen müsste, aber dann kennt man uns nicht allzu gut... Letztendlich haben wir uns nur um ca. 30 Minuten verspätet und waren auch schon nach knapp zwei Stunden in Dortmund. Als wir ankamen, sah es richtig gut für uns aus. Höchstens 10 Mädchen, die bereits vor der Halle standen. Leider kam uns dann doch der wohl leicht naive Gedanke, nochmal in die Stadt zu fahren, da sich ja eh sicherlich nicht viel in der Schlange tun würde. Nach einem ca. 1-1½-stündigen Abstecher in den „New Yorker“ und „H&M“ fuhren wir mit der U-Bahn zurück zur Westfalenhalle und mussten feststellen, dass mittlerweile mindestens 25 Mädchen hinzugekommen waren. Also schnell zum Auto, Sachen hinbringen, frisch machen und ab geht’s!... Nach mehreren Stunden in der brütenden Hitze fing es an sich ein wenig –dank des Regens und Gewitters- abzukühlen und wir konnten ein paar Plätze nach vorne kommen, da andere Mädchen Schutz vor dem Regen suchten. Nachdem es dann extrem laut donnerte und heftigst blitzte sagten die Türsteher zu uns, dass sie uns um 17:30 reinlassen würden, was zum gegenwärtigem Zeitpunkt vielleicht noch so 3 Stunden waren. Eigentlich nicht allzu lang –es sei denn man hat eine riesen Standuhr direkt vor der Nase stehen...
So langsam drängelten sich auch immer mehr Leute von der Seite in die Schlange rein und es sah wirklich nicht so aus, als ob wir noch eine Chance auf „die begehrte Reihe eins“ hätten; also entschieden Salo und ich kurzerhand es den „Dränglern“ gleichzutun und stellten uns auch einfach von der Seite in die Schlange! [...]
...Nur noch ein paar Minuten und die Uhr zeigt 17:30... Hmm, 17:45 bereits; wieso kommen wir nicht rein? Naja, vielleicht dann um 18:00. OK, auch kein Einlass! Lag es vielleicht daran, dass es wieder trocken war und die Türsteher deshalb ihre Meinung geändert haben? Das weiß wohl keiner so ganz genau. Letztendlich war der Einlass so zwischen 18.45 und 19 Uhr... Als der „Startschuss“ zum Einlass fiel, rannten wir doch schon so schnell wir konnten...und siehe da: 1. Reihe bei Justin Randall Timberlake!!! Leider, leider war dieser dämliche V.I.P.-Bereich noch vor uns ( u.a. sah man dort Mandy von „Germany’s Next Topmodel“ ); aber hinter dem Bereich waren wir direkt in der 1. Reihe. ...Als Vorprogramm stand für Justins Deutschlandtournee ja eigentlich Natasha Bedingfield ( „I Wanna Have Your Babies“ ) an. Allerdings befand sich plötzlich Massari auf der Bühne und heizte das Publikum -nicht zu letzt mit seinen Aufforderungen „JT“ ( „Say JT!“ ) und „Timbaland“ ( „Say Timbaland!“ ) zu brüllen- ein. Um schätzungsweise 20:45 ( bin mir aber wirklich nicht sicher ) ertönten die ersten Klänge von Justins Song „FutureSex/LoveSounds“ aus den Boxen und ein paar Tänzer betraten die Bühne und bewiesen ihr Können. ...“Da Justin!“ Oder doch nicht?! Ja, durchaus verwirrend wirkten, zumindestens auf mich, die Tänzer die Hut und Schlips trugen. Und der Übergewichtige, Maximal-pigmentierte ( wie es Oli Pocher mal humorvoll rüberbrachte ) erinnerte doch auch ein wenig sehr an Timbaland –jedenfalls was ich von meiner Entfernung aus von ihm sehen konnte.
Langsam aber sicher ging es nun wirklich los und Mr. Justin Timberlake betrat die Bühne. Als 2. Song sang er „Like I Love U“ und „My Love“ direkt hinterher! ...Kaum zu glauben, wie schön dieser Mann doch ist! Man denkt doch echt, dass der auf Postern und auf Fotos sicherlich besser aussieht, dank Montagen und Make-up, aber nein! In Real sieht er sogar noch besser aus! Ja, unglaublich –aber wahr! Im großen und ganzen muss man sagen, dass die „FutureSex/LoveSounds“-Show wirklich grandios war und Justin mit seinen Tanzeinlagen, stimmlich, sowie mit seinem Humor und seinem ‚Deutsch’ wirklich überzeugt hat. So nahm er z.B. nach dem 3. Song erst mal einen Tequilla und sagte: „Ah, I love to drink!“... Am Ende des Konzerts erzähle er noch eine kleine Geschichte aus seiner Kindheit und sagte im Anschluss noch, dass er niemals erwartet hätte, berühmt zu werden... „...but now I’m sitting here in front of Dortmund!“ Ein “Ich liebe euch!” hinterher und das Konzert war beendet…

Zwischenzeitlich ( während JT gerade eine kurze Pause machte ) gab es ein Timbaland-Special und es wurden u.a. ein paar Teile seiner Videoclips auf den Leinwänden gezeigt ( z.B. „Promiscous Girl“, „Give It To Me“, „Try Again“ etc. ). Nach der Pause betrat auch Timbaland in einer Camouflagehose und einem Nickipullover -mit Glitzer und Strass besetzt ( ich glaube niemand außer Timbaland kann sowas anziehen ohne das es einfach gay wirkt! ) die Bühne und sang mit JT. Seltsam waren lediglich seine Spielereien mit der Taschenlampe.^^ Der letzte Song war „SexyBack“ und als Zugabe sang Justin „( Another Song ) All Over Again“ ( Cameron?! ). Im großen und ganzen war es ein echt toller Tag, auch wenn einem die Füße von 12 Stunden stehen echt weh taten und wir nun beschlossen haben, bei dem nächsten Konzert Sitzplatzkarten zu verkaufen, es sei denn wir schauen uns nochmal JT an, denn da kann man nicht nah genug dran sein.;-)





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